Das lebendige Wort

inspiriert durch den heiligen Geist

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Ansprache vom 18.05.2002

Liebe Geschwister, nehmet das Wort Gottes tief in eure Seelen auf und gehet gerne mit Freuden den Weg der Nachfolge des Herrn. Denn es lohnt sich. Er sagt: „Ich komme ganz plötzlich unerwartet, ich komme wie ein Dieb in der Nacht, da mich niemand erwartet.“ Aber er sagt: „Seid vorbereitet auf das Kommen eures Herrn.“ Wie viele Menschen gehen fort von dieser Welt ohne Zubereitung für das geistige Leben. Sie gehen ein in eine totale Finsternis. Sie gehen ein durch ihre eigene Dunkelheit, und zwar eine lange, lange Ewigkeit. Wie viele Seelen sind in dieser Dunkelheit? Und es geschehen so viele Dinge, da staunen wir, wie er so schnell die Seelen fortnimmt von dieser Welt. Sie gehen fort, kommen nicht wieder auf diese Welt. Und doch sind sie gebunden an diese Welt.

Weltgebundene Geister gibt es so viele, massenweise. Sie möchten gerne aus ihrer Dunkelheit, aus ihrer Finsternis. Da denket mancher, er hat sein Leben hingegeben für uns alle. Aber er hat seine Grenzen gezogen. Er vergibt wohl. Aber die Seelen müssen beschnitten, müssten geläutert werden. Ich sah einen Engel und sah eine große weite Straße mit vielen verstorbenen Seelen. Die Seelen wollten direkt über die Grenze. Der Engel streckte seine beiden Arme aus und sagte: „Keiner aus euch kommt über diese Grenze, alle müssen beschnitten und geläutert werden.“ Keiner ging durch, keiner kam durch. Das ist anders wie die Kirche uns belehrt mit der Lossprechung, mit allem. Der Herr ist der Herr und ohne Läuterung, ohne Beschneidung geht keiner ein in das Licht des Lebens. Hier kam eine Frau mal her. Der Mann wollte auch gar nichts wissen von der geistigen Sache. Er ist nie mitgekommen. Und da sah ich die Frau. Sie durfte sehen in die goldene Stadt. Und da rief sie: „Ach, wie herrlich, ach, wie schön.“ Sie wollte gleich dort hingehen, aber sie konnte nicht. Da sah ich auf sie und ihre Füße waren gebunden von einer Schlange. Ich sagte der Frau diese Vision.

Da hat sie geweint und gesagt: „Helene, bete für mich, denn ich bin noch so weltlich.“ Und ein paar Tage drauf ist sie von der Erde fortgegangen, da ist sie ganz plötzlich abberufen worden. So schnell kann das gehen. Denken wir daran, heute ist es noch Zeit. Man soll nicht so lange warten. Man soll zum Herrn kommen sofort, sogleich. Herrn nimm uns an. Wir wollen Dir folgen, wir wollen wir dienen. Aber die Dämonen, denen man dient, denen man gedient hat in dieser Zeit, die legen Beschlag auf die Seelen, die lassen die Seelen nicht so einfach frei. Es bedeutet, dass wir kämpfen müssen gegen die Gewalt der Finsternis. Und der Kampf, der gelingt, so wir Jesus in unser Herz aufnehmen. Dann sendet er aus seine Engel, dass sie uns helfen, uns beschirmen, uns bewahren vor diesen Gefahren. Liebe Geschwister, noch ist es Zeit. Gehet alle in euch hinein. Schlage ein jeder an seine eigene Brust, wie weit seid ihr verbunden mit dem Herrn. Braucht sich keiner so vorzuheben. Denn wir sind ja im Grunde gar nichts, wenn der Herr seine heiligen Hände von uns fortnimmt. Aber er hat das größte Interesse an unseren Seelen.

Er will uns alle einführen in das geistige Leben. Er sagte zu mir in einer Vision: „Helene, ich teile mein Reich mit dir. Sage auch den Geschwistern, die zu dir kommen, dass ich auch teile mein Reich mit ihnen, so sie mir nachfolgen, mir dienen, mir nachgehen.“ Ein wunderbares Wort. Behalten wir sein Wort ganz fest in unseren Herzen und Seelen. So können wir auch Freude haben, so er uns abruft von dieser Zeit, so uns in die Arme schließt und uns einführt in die Gärten der Glückseligkeit. Versäumen wir die Gnadenzeit nicht, ergreifen wir heute noch das große Himmelslicht. Jesus sagt: „Wer mich aufnimmt, der wandelt nicht mehr in der Finsternis, der ist Licht vom ewigen Licht, Leben vom ewigen Leben. Liebe Geschwister, bewahren wir diese Worte recht gut und sind wir vor dem Feinde, vor den Dämonen auf der Hut. Denn der Herr macht alles wieder gut.

AMEN

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