Das lebendige Wort

inspiriert durch den heiligen Geist

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Ansprache vom 11.08.2001

Wir alle haben Alltagssorgen, auch Schmerzen, Leiden, Ungerechtigkeiten muss man hinnehmen, Verleumdungen, aber der Herr lässt es zu. Er spricht auch zu mir: „Helene, siehe die Menschen nicht. Du hast es zu tun mit der Macht der Finsternis.“ Menschen, das sind leider nur Opfer, die später in der Finsternis liegen, Ewigkeiten. Aus ihrer eigenen Kraft können sie sich nie bewegen. Aber sie hören auf dieser Welt nicht auf das Wort Gottes. Sie wollen nichts wissen vom lebendigen Herrn.

Liebe Geschwister, tragen wir doch das Kreuz der Verachtung, der Verspottung, der Verhöhnung. Tragen wir das Kreuz, so sie Steine werfen auf uns. Es war schon früher so bei den ersten Christen. Sie mussten viel leiden, viele Schmerzen ertragen, aber eine Freude, eine innerliche Freude zieht durch die Herzen, die ihn an- und aufnehmen, die auch geduldig das Kreuz ihm nachtragen. Wir sollen auch keinen Zorn in uns aufkommen lassen, wenn wir angegriffen werden.

Er sagt zu mir: „Helene, bewahre die Ruhe, bewahre die Geduld, bewahre die Stille.“ Es ist eine harte Schule, durch die wir gehen auf dieser Welt, aber es lohnt sich fürwahr, wenn wir hören auf die Stimme unseres Herrn und wenn wir die Stimme auch befolgen. Und wir wissen, nach diesem Leben beginnt ja erst das wahre Geistesleben. Ja, er hat ein Leben aufgestellt im Geiste, im Lichte. Das ist wirklich die Heimat. Das ist unser Leben. Die Erde ist und bleibt eine Hölle für die Christen, die dem Herrn dienen. Tragen wir alle Schmerzen ihm zu Ehren, ihm zuliebe. Und er gibt uns die Kraft, dass wir es schaffen, dass wir es packen. Denn er ist unser großer heiliger Geist, der uns in die Ordnungsliebe verweist, der uns tröstet und erquickt zur rechten Zeit. Drum bleiben wir mit ihm verbunden und vereint, bis er uns abruft in die ewige Heimat. Gelobt sei der Herr, gepriesen das große Opferwerk.

AMEN

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