Ansprachen vom 09.06.2001
Liebe Geschwister, es sind immer Angriffe gewesen schon von Anfang an. Und das wird auch so bleiben, bis man fortgeht von dieser Welt. Man wird halt verkannt, auf die Seite gestellt, durch den Schmutz gezogen auf dieser Welt. Das ist das Los derer, die den Geist Gottes im Herzen tragen, die beordert sind vom Herrn, sein Wort zu geben. Ich bin vielseitig begabt, aber nicht für mich allein, begabt für die Menschen, die das Wort Gottes schätzen und die Gnade Gottes heben und auch danach den Weg gehen. Das ist alles Lüge, Verleumdung, was auf mich zukommt. So war es schon von Anfang, so wird es auch bleiben, bis man fortgeht von dieser Erde. Aber der Herr sagt: „Selig sind die, die Verfolgung leiden um meinetwillen, um meines Namens willen; ihr Lohn ist der Himmel.“ Er sagte auch zu mir: „Du bist das Kind meines heiligen Herzens, mitdenkend, mitfühlend, mitleidend. Ich gehe Hand in Hand mit dir durch die Fluren des Paradieses und zeige dir die Herrlichkeit meines geistigen Reiches. Und wenn die Menschen so Mitleid haben mit dir, Helene, so die Stürme so brausen und die Gewitter toben, so man dich angreift, dich verfolgt, sollen sie nicht weinen, sondern sie sollen sich freuen mit dir. So sie fest zu dir stehen, werde auch ich sie mit meinen Gaben und noch Wundern versehen.“
Drum weinet nicht und verzaget nicht. Der Herr ist das Lebenslicht. Und alle Lügen, die verbreitet werden. Alle Lügner werden das Licht Gottes ewig nicht sehen. Und auch nicht da hineingehen. Sie graben sich selbst Gruben, aus denen sie nicht herauskommen. Dieser Angriff wurde mir offenbart vor kurzer Zeit, so der Geist gesprochen hat: „Sie stellen dir eine Falle, Helene, aber du gehst nicht in diese Falle. Da gehen diese in die Falle, die sie dir aufstellen. Dir geschieht gar nichts.“ Und, liebe Geschwister, es liegt an euch persönlich. Die fest zu dem Hause stehen, werden auch nicht fortgehen. Es sind ja schon etliche fortgegangen von dieser Stelle. Es hat ihnen dieses und jenes nicht gepasst. Der Neid ließ es nicht zu, dass ich diese Gaben von Gott empfangen habe. Warum nicht? Er hat sie gewarnt, aber es hatte keinen Zweck. Sie gingen doch den schrecklichen Weg ins Verderben. Es kommt jetzt auf uns alle an, ob wir fest zum Herrn stehen, der uns mit Gnade täglich, stündlich wird versehen. Lieber Herr, sei immer mit uns allezeit und bewahre uns vor dem Feind.
AMEN