Das lebendige Wort

inspiriert durch den heiligen Geist

Suchmodus:    
 Schriftgröße 
 

Ansprache vom 18.04.1998

Das Wort GOTTES sei unseres Fußes Leuchte und unseres Weges Zier. Ich denke so oft daran, wie der HERR SICH erbarmte den Ärmsten der Armen in dieser Zeit, wie ER da lebte als Gott und Mensch, wie ER zu den Sündern einkehrte, gerade zu den größten Sündern, und ER setzte SICH zu ihnen an einen Tisch, und ER brach das irdische sowie das geistige Brot, und ER teilte es mit ihnen. Und ER zog sie ein in das Licht, in das Leben. Denken wir auch zurück an das Weib am Jakobsbrunnen, wie der HERR auf sie wartete. Ja, ER wartete gerade auf sie.

Die Menschen bewarfen sie mit Steinen. Sie konnte erst des Abends Wasser schöpfen. Sie litt Verfolgung. Und sie sagte auch dem HERRN. Die Priester jagen sie fort, sie darf nicht in den Tempel, sie darf nicht beten. Wie sagte der HERR zu ihr: „Weib, GOTT ist ein GOTT für alle Menschen, die an IHN fest glauben, IHM vertrauen. Es kommt die Zeit, da werden alle MICH anbeten im Geiste und im Lichte der Wahrheit.“ Und ER bot ihr an das lebendige Wasser, das Wort GOTTES.

Und sie nahm es an und auf und sie verkündete es. Und sie brachte auch Menschen zu IHM. ER hat sie gesucht und ER hat sie gefunden. O HERR wie groß bist DU, wie groß bist DU. Liebe Geschwister, ich fühle eine Kraft GOTTES, die ich noch nie, nie empfunden habe, noch nie. Das sind Worte, die wirklich wahr sind, was da fließt.

Groß ist unser HERR, allmächtig ist ER. SEIN Tun ist Weisheit. ER hat auch uns alle gefunden, hat uns das Licht gebracht. ER hat uns gezogen aus der Todesnacht. ER gibt uns SEIN Wort, ER ist für uns da, hier greifbar nah. ER lebt hier in unserer Mitte. O HERR, wir sind alle DEINER nicht würdig, das weißt DU. DU bist der Allerheilligste, unser Erlöser, unser Heiliger Vater. DU hast uns erlöst durch DEIN kostbares, fließendes Blut. Das Blut hat diese Erde getränkt. Danke für den hohen Gnadenzug, den DU uns auf dieser Welt schon schenkst. Mögen andere lachen und spotten, uns verhöhnen, wir wissen, DU bist da, greifbar nah. Und DU gibst uns auch die Kraft in unseren Leiden, in unseren Wehen und Schmerzen. DU ziehst uns auch durch die Wehen, durch die Leiden. Aber DU stehst uns aber auch treu zur Seite. Danke auch für DEINE Engelschar, die uns behüten, beschützen, bewahren vor allen Gefahren, die uns auch trösten, erquicken und laben, die DU uns immer zur Seite stellst auf dieser Welt. Sie sind unsere Freunde, so wir auch DEINEN Weg gehen. Danke, HERR, für DEINEN großen Einsatz, für DEINE Liebe. Danke, danke. Nimm uns auf in DEIN Leben, HERR. DU bist ja unser Leben, unsere Zuversicht. DU sprichst auch heute: „Kommet alle her zu MIR, die ihr beladen seid mit euren Sorgen, Nöten und schwierigen Problemen.“ Und wir wissen, DU stehst uns bei durch das Wort GOTTES, durch die visionäre Sicht. DU bist uns Trost in Fülle. DU sagst zu den Geschwistern: „Stehet auf und erfüllet MEINEN Willen.“

AMEN

Anfang der Seite!  nächste Ansprache