Ansprache vom 15.03.1998
Liebe Geschwister, das Wort ist heilig und die Visionen sind heilig. Aber der Mensch erreicht die Heiligkeit nicht in dieser Zeit. Das spricht der HERR. Wahret untereinander die Gemeinsamkeit, die Ruhe, den Frieden. Der HERR gibt euch den Frieden in eure Herzen und Seelen. Aber das soll nicht sagen, dass ihr Ruhe findet in dieser Welt. MEIN Friede soll euch kräftigen, auf dass ihr euch nicht fürchtet vor den dämonischen Gewalten. Hütet euch vor den eigenen Hausgenossen. Sie werden euch verfolgen, sie werden euch sehr wehtun und euch verletzen. Aber fürchtet euch nicht. Nur, wahret die Geduld, so dringt MEIN Friede tief in eure Herzen und Seelen.
Und die Gegner, sie sind außer sich, sie sind außer sich, weil sie fühlen, hier ist ein anderes Leben gegeben. Aber sie wissen nicht, dass ICH das Leben bin in euren Herzen, in euren Seelen und euch ganz festhalte vor der Macht der Finsternis. Drum seid ruhig, seid ausgeglichen und werdet immer treu bleiben, so ICH euch festhalte mit MEINEN starken Händen. Seid miteinander verbunden, miteinander vereint. ICH lebe in euren Herzen und Seelen. Gedenket immer daran, dass ICH euch sehr, sehr liebe, dass ich euch gebe die heiligen Triebe.
AMEN