Ansprache vom 14.02.1998
Wir beten, liebe Geschwister, für das Kommen des HERRN. Aber ER ist ja da in SEINEM lebendigen GEISTE. Nur unsere irdische Augen können IHN nicht sehen. Aber wir alle sind ja Geister, angetan nur mit dem irdischen Leib. Es ist ja hier nur eine kurze Prüfungsstunde uns hier gegeben. Und wenn wir diese Prüfungsstunde ausnutzen, werden wir auch gehoben in das geistige, in das große Licht unseres HERRN.
ER sagt: „Dieses Haus hier ist MEIN. Und alle, die die Schwelle des Hauses betreten, MICH an-, MICH aufnehmen, MIR nachfolgen im Leben und auch den Kelch der Bitterkeit leeren in der Ruhe, in der Geduld, so wie ICH es tat, die sind MEIN Eigentum und niemand wird sie MIR entreißen.“ Große Worte. Und ER sagte auch: „Helene, nach diesem Leben beginnt ja erst das wahre Leben für die MEINEN.“ Wunderbare Trostworte schenkt der HERR uns allen hier am Ort. Wohl denen, die diese Gnade zu schätzen wissen. ER gibt es den Kleinen, den Geringen, gerade denen, die man verachtet und verwirft. Aber so ist es halt. ER selbst ging ja einen harten Weg.
ER sagte: „MEINE Helene wird überrascht sein, im Geiste zu leben. Aber du wirst dich gleich eingewöhnen.“ Das soll für euch alle ein wunderbarer Zug sein. So ihr lebet im HERRN, so ihr höret SEIN Wort, so ihr es befolget, so wird ER euch kennen und euch beim Namen nennen. Ja, ER kennt SEINE Herde und ER weiß den Zustand eines jeden Herzens, weil ER allweise ist. ER ist Geist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Als ER damals fortgegangen ist, weinten sie so sehr. Sie sagten: „HERR, wie können wir denn leben ohne Dich?“ ER aber tröstete sie mit den Worten: „Weinet nicht, wenn ICH fortgehe, denn ICH sende euch MEINEN Tröster, MEINEN HL. GEIST. Und ER wird euch weiterführen in aller Wahrheit, in aller Liebe und Klarheit.“ Das ist der Geist des Lichtes, der Geist, der auch mich führt in dieser Zeit, dass ich euch kann geben das Wort, das ich schreibe aufs Papier, auch diese Visionen, diese großen Aufschlüsse, die ER uns schenkt. Ja, es sind Wunderwerke GOTTES, die ER schon uns gibt auf dieser Welt. ER ist ja da, greifbar nah. Wir fühlen ja die Kraft, wir fühlen ja das Leben. Wir fühlen ja, dass ER mit uns verbunden, vereint ist. ER sagt: „ICH statte dieses Haus aus mit MEINER Kraft.“
Selig, die diesen Gnadenzug hier erkennen und die IHN auch aufnehmen. Und ER wird für uns sorgen. Liebe Geschwister, weinet nicht, so ihr gehet durch die Trübsal, so ihr manches durchmachen müsset. Weinet nicht, es kommt die Stunde, da wird ER abwischen von euren Augen die Tränen und ER wird euch einführen in das Licht, da wo ER ist. ER sagte auch zu SEINEN Jüngern damals: „Ihr werdet da sein, wo ICH lebe, wo ICH bin; denn ihr habet durchgehalten in den Wehen, in den Stichen, in den Schmerzen. Ihr habet durchgehalten in MIR. Und den Frieden schenke ICH allen denen, auch hier, die das Wort ernst aufnehmen und auch den Weg der Nachfolge gehen.“
Drum seid nicht betrübt. Der HERR hat ja alles in SEINER Hand. ER kann eure Feinde schlagen. IHM ist alle Gewalt heute noch gegeben im Himmel, so wie in diesem Leben. ER verlässt doch die SEINEN keineswegs. ER sendet aus SEINE Engelschar, euch zu behüten, zu beschützen, zu bewahren vor allen Gefahren, euch auch zu trösten, zu erquicken und laben. ER ist ja mit uns verbunden. Es ist ja alles SEINE heilige, führende Hand. Die Kraft kommt ja von IHM. ER ist unser Leben, ER ist unsere Auferstehung. ER ist alles in allem. Und wir sollen Freude haben. ER sagte einmal in der Vision zu mir: „Helene, fürchte dich nicht. Wenn der Todesengel kommt und dir auf die Schultern klopft und sagt: »Helene, komme mit.«, das bedeutet für dich das große Glück.“ Freuen wir uns doch der Stunde, so ER kommt, so ER uns abruft von dieser Zeit. Wohl, wir können Freude haben, so wir unsere Lampen füllen mit dem Öl des GEISTES GOTTES, so wir uns auch bereithalten für diese allerheiligste Stunde, so ER kommt und uns in SEINE Arme schließt und uns im GEISTE, im Lichte begrüßt. Liebe Geschwister, freuen wir uns aller Wege in JESU CHRISTO, unserem geliebten HERRN. ER gibt uns SEINEN Frieden in unsere Seelen, dass wir auch Freude haben, so wir wissen, ER ist für uns da, greifbar nah. Halleluja.
Lieber HERR, wir danken DIR für DEIN lebendiges Wort, das DU fließen lässt durch meinen Geist, durch meine Seele, durch meine Hände. DU bist alles für uns zum großen Vorteil für unsere Seelen. Betrachten wir uns diese Welt doch nur als Prüfstein. So können wir versichert sein, dass DU uns, o lieber HERR, in DEINE Arme schlissest. Gib DU die Kraft, dass wir durchhalten durch den Qualm, durch den Dunst dieser Erde. Es kommen immer Anfechtungen, Prüfungen, die gar hart und bitter sind. Aber Du stehst ja hinter uns mit DEINER Kraft. DU sagtest auch einmal: „Helene, den Weg, den musst du gehen. Er ist wohl hart, aber ICH stehe hinter dir mit MEINER Kraft.“ Und wir wissen, dass DU uns Geschwister auch allen beistehst, so sie DICH anflehen: „HERR, stehe uns bei.“ Wir sollen auch beten: „HERR, DEIN Wille geschehe.“ So wie DU alles anordnest, was DU tust, das ist alles sehr gut. Lässt DU uns Leiden und Schmerzen zu, das dient alles zur Beschneidung, zur Formung unserer Seelen. HERR, gib DU uns dieses Licht, dass wir erkennen, dass DU es immer gut meinst, dass DU unsere Seelenseligkeit in DEINEM Auge hast. Und alles, was geschieht, dient zu unserem Nutzen unserer Seelen. Danke, HERR, auch für die Leiden. Danke für die Schmerzen, danke für alles, was DU uns zulassest hier, denn DU bist ja unser Erlöser, der am Kreuz SEIN Blut vergossen hat. Verstehen können wir das nicht. Auch wenn DU unsere Pläne vereitelst, können wir DIR doch dankbar sein. Es dient alles zu unserer Seelenglückseligkeit. Danke HERR für DEIN großes Augenmerk.
AMEN