Das lebendige Wort

inspiriert durch den heiligen Geist

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Ansprache vom 27.07.2002

Der Herr aber spricht: „Ich will diese Welt vernichten.“ Die Menschen glauben nicht mehr an den Herrn Jesus Christ. Es wird ja kaum noch sein Name erwähnt in dieser Welt. Man sieht es auch überall, die große Trübsal, die da herrscht, gewaltige Erdbeben, die schlimmen Stürme, Flugzeugunglücke, Überschwemmungen, Feuerbrünste. Die ganze Welt ist in Aufruhr. Vor Kurzem erschien mir der HERR und der sprach: „Ich verschone aber weiterhin dieses Land.“ Er sagt: „Ich werde beschirmen mein Kind vor den schlimmen Wettern.“ Er beschirmt uns und bewahrt uns. Seine Hand ist über den Seinen. Er weiß auch die Seinen zu schützen, zu führen, zu lenken, zu leiten nach seinem heiligen Willen.

Was in der Welt geschieht; die Priester sind schlafende Hunde. Sie predigen ja gar nicht das Wort GOTTES. Sie preisen sich selbst. Sie werden angebetet, verherrlicht. Wie der Geist, der Engel des Herrn mich geführt hat zum Gnadenschiff. Er sagte: „Steig ein in dieses Schiff, Helene. Das Schiff geleitete er über das Gnadenmeer. Und er sagte: „Siehst du dieses stolze Schiff auf der linken Seite? Das ist die katholische Kirche, sie hat sich festgefahren in Menschenverehrung und Menschenverherrlichung.“

Christus, unser Heiland, wird kaltgestellt von den Priestern dieser Welt. Ja, so weit ist es gekommen. Heilig und unfehlbar ist nur der HERR, kein Mensch kann sich dessen rühmen. „Und wer meinen GEIST nicht trägt“, so spricht der HERR, „den kenne ich ewig nicht.“ Der Geist, die Menschen. Er gibt uns an, dass wir demütig und bescheiden sollen sein, nicht die Ehre auf uns ziehen. Denn wir sind es doch nicht, er ist es doch, der für uns am Kreuze verblichen ist. Er ist es doch, der sein Leben hingegeben auf Golgathas Höhe. Hat man das vergessen? Ihm gilt doch die Ehre, wenn er auch unsichtbar ist. Aber ist doch da, er ist auch hier im Zelt. Er ist mit uns Menschen verbunden. Er geht auch ein, zieht auch ein in unsere Herzen und Seelen. Er gibt uns auch Trost in Fülle. Menschen verletzen uns. Sie treten uns oft mit Füßen, sie verleumden uns, sie ziehen uns durch den größten Schmutz der Zeit. Aber er ist da und sie packen uns alle nicht, weil er die Hand über uns hält in dieser Welt.

Vertrauen wir unserem geliebten Herrn. Sicher ist er unsichtbar für das menschliche Auge, sichtbar wohl für die Augen des GEISTES. Dass ich ihn sehen darf, dass ich ihn höre sprechen, das ist eben der Gnadenfluss von oben. Aber mit den irdischen Augen kann man ihn nicht sehen. Es kommt aus mir heraus wie ein elektrischer Strom und dadurch sehe ich das große Licht. Der HERR hat seinen Engeln befohlen, uns Menschen zur Seite zu stehen, wohl so wir an ihn fest glauben und auch die Gebote halten und die Liebe GOTTES üben. Liebe deinen Nächsten, so wie du dich selbst liebst. Und liebe Gott über alles auf dieser Welt, aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele. Das verlangt er von uns Menschen, die Liebestätigkeit, die Wirksamkeit und die Nachfolge seiner Person. Er sagt: „Wer mir nachfolgt, der wandelt nicht mehr in der Finsternis, der ist Licht vom ewigen Licht, Leben vom ewigen Leben.“ Freuen wir uns aller Wege, so der HERR mir erschienen ist, so er sagte: „Ich teile mein Reich mit dir. Sage auch den Geschwistern, die zu dir kommen in das Zelt, dass ich auch mein Reich teile mit ihnen, so sie mir nachfolgen in diesem Leben.“ Ein wunderbares Wort am Ort. Er ist die ewige Wahrheit. Er ist unsere Sonne. Er ist unser Leben, unser Licht. Vergessen wir das doch nicht. Und leben wir so, wie er es will, halten wir still.

AMEN

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